Mittwoch, 29. Juli 2009

Stadionausbau

In Deutschland wurden anlässlich der Fußball-WM viele Stadien komplett neu errichtet (Hamburg, Stuttgart, München, Mönchengladbach, Hannover) oder modernisiert (Berlin).

Ein England gibt es beides: den Stadionneubau (Wembley, Emirates) aber auch den ständigen Ausbau nach Bedarf (Old Trafford, Stamford Bridge, Villa Park).

Die baulichen Maßnahmen nicht durch Dazustellen erreicht, vielmehr hat man auch im ausgebauten Zustand den Eindruck einer gelungenen Integration. Das OldTrafford solll eine neue Südtribüne bekommen und auch die anderen Tribünen waren nicht immer so groß wie heute. Wenn man das Stadion genauer betrachtet, sieht man erst, wie verschieden die einzelnen Komponenten eigentlich sind.

Ganz auf historisch geht man in Fulham vor. Das dortige Stadion hat auch nur 25.000 Plätze, der Kern ist aber noch ein Bauwerk aus 1900. Man versucht, die alten Bauteile zu erhalten. In Fulham hat man die dortige "Pfarrwiese" ausgebaut, und versucht, den Eindruck der alten Konstruktion zu erhalten.

Das Hanappi macht durch ein neue Überdachung einen sehr geschlossenen Eindruck und hat man durch die Überdachung das Gefühl einer Heimstätte bekommen, das man durch verbaute Ecken weiter verstärken könnte.

Was dabei im Weg ist, sind die großen Scheinwerfermasten, wobei ich mich immer frage, ob man die wirklich braucht. In den großen Flächen sind ohnehin nur mehr 13 Lampen enthalten und die könne man auch noch im Dach unterbringen. Dann wäre in den Ecken der Platz frei.

Ich fürchte aber, dass die Überdachung nicht unter dem Aspekt einer Erweiterung geplant wurde und dass diese Aufbauten eine Erweiterung eher behindern.

Dienstag, 14. Juli 2009

Fußball, Rassismus und mangelhafte Bildung

Das ausklingende 19. Jahrhundert ist praktisch die Geburtsstunde des Sports überhaupt. Gleichzeitig ist es aber auch europaweit die Geburtsstunde von Nationalismus in einem Umfang, der damal über die heutige Fremdenhetze hinausgeht, weil er bis in die Führungsetage der staatstragenden Parteien reichte (z.B. Lueger).

Vielleicht hängen diese Entwicklungen zusammen, weil der Fußball diese Gegnerschaft in einer friedlichen Weise abstrahiert - sofern das Interesse tatsächlich einer Abreaktion der Langeweile des Friedens dient.

Heute hat man den Eindruck, dass der Charakter des Fußballs als ritualisierter Kampf insbesondere in den jungen Ostdemokratien aber auch in Deutschland und Österreich von der rechten Szene bei verschiedenen Anlässen unterwandert wird (Beispiel: Ausschreitungen tschechischer Radikal-Fans beim jüngsten Spiel gegen Banik-Ostrau), wobei man hervorheben muss, dass insbesondere bei den Ultras eine sogar von der Presse beobachtete Selbstreinigung stattfindet (Einschlägige Fahne im Meisterjahr wurde von den Ultras selbst entfernt).

Mein Florian war mit den anderen Lehrlingen seiner Firma auf einer Urlaubswoche in Kroatien. Er ist auf rassistische Bemerkungen sehr hellhörig (weil er selbst große Sympathie zu Mannschaften anderer Länder hat, zum Beispiel zu Kroatien und hat daher auch ein Kroatien-Dress zu Hause) und berichtet, dass diese ganze Schicht der Lehrlinge - zumindest die Lauten darunter - (Jugendliche, die mit 14/15 die Schullaufbahn beenden und gleich in den Beruf wechseln gewürzt mit ein bisschen Fachunterricht) deutlich rechte und zum Teil rechts-extreme Ansichten aufweist. Ein Lehrling hatte zum Beispiel ein eintätoviertes "88" am Hals und musste dieses mit Leukoplast verkleben, um mitfahren zu können.

Ich kann es manchmal sogar verstehen, dass diese Jugendlichen mit viel zu wenig Bildung diesen Mangel intuitiv erfassen aber keine andere Abhilfe als die Abgrenzung kennen; und da man selten etwas ganz neu erfindet, müssen halt die Vorbilder der Nazis herhalten. Dazu kommt, dass gerade die Elterngeneration gegenüber solchen Töne sehr kritisch eingestellt ist und daher schlägt eine solche Einstellung gleich zwei Fliegen auf einen Schlag: die Abgrenzung gegenüber den Eltern, die das ja praktisch ablehnen müssen und die Abgrenzung gegenüber dem Fremden als Schutz vor der eigenen Unzulänglichkeit.

Und genau hier versagt die österreichische Bildungspolitik, die es erlaubt, das Jugendliche mit 14/15 die Schule verlassen können obwohl die komplexer werdenden Verhältnisse eine längere Schulung dringend geboten machen. In Deutschland zum Beispiel beginnt eine Lehrer allgemein erst ab 17.

Mittwoch, 8. Juli 2009

Zuschauerzahlen im internationalen Vergleich

Mich würde interessieren, warum ein so großer Unterschied in den Zuschauerzahlen zwischen Deutschland und Österreich besteht. In der Frühzeit des Fußballs in den 20er Jahren war das keineswegs so, im Gegenteil.

Kann es sein, dass die Fußballbegeisterung das Gefühl nationaler Größe ausdrückt?

Nach der Monarchie dachten alle noch in den Dimensionen eines Großreiches, ein Gefühl, das sich im Laufe der Jahrzehnte auf die reale Größe reduzierte; aber es gab auch Zeiten, wie zum Beispiel in der Ära Kreisky, in der auch die Meinung eines kleinen Landes im Konzert der Großen Bedeutung hatte. Vielleicht ist auch Cordoba nicht ganz zufällig in diese Ära gefallen. (Theorie im Buch "Die Mannschaft ohne Eigenschaften" von Harald Irnberger)

Wir sollten uns eigentlich über das steigende Interesse freuen und einmal darüber hinwegsehen, dass viele Eventbesucher dabei sind. Geld hat immerhin keine Mascherln und trotz aller Zuwächse dürfte dem Verein doch Geld an allen Ecken und Enden fehlen. Und dazu muss man auf der einen Seite über die Werbung hinwegsehen und auf der anderen auch über nicht ganz kompetente Fangruppen.

Ebenso muss man aber diesen Neu-Rapidlern einen Lernprozess zugestehen, denn die Wege zu RAPID sind verschlungen. Manche bekommen es mit der grün-weißen Baby-Kollektion in die Wiege gelegt und wissen gar nicht, dass es andere Vereine auch gibt, andere sind zum Beispiel Spät-Berufene.

Im nationalen und internationalen Vergleich finde ich die Zuschauerzahlen in Wien - dafür, dass es die wichtigste Sportart in Österreich neben dem Schisport sein soll - beschämend gering. Bezogen auf die Bevölkerungszahl kommen weit mehr Burgenländer oder Rieder ins Stadion als das in Wien der Fall ist.

Ein neues Stadion würde auch neue Zuschauerschichten bringen, aber auch Geld, wenn es stimmt, dass man mehr VIP-Plätze verkaufen könnte (aber man nicht gleichzeitig eine hohe Miete zahlen müsste).

Allzu optimistisch bin ich aber nicht, was einen Neubau anlangt, weil das - wie hier schon angedeutet wurde - möglicherweise sogar Wählerstimmen kosten kann. Umgekehrt muss man aber auch bedenken, dass die Zahl der passiven Fernsehgucker-Rapid-Fans durchaus bedeutend ist wie diverse Umfagen ergeben haben und auch diese Wählergruppe ein Kreuz am Wahlzettel macht, und Alternativen zum amtierenden Bürgermeister gibt es ja.

Es ist aber auch interessant, wie vergleichsweise still und leise der Neubau der Osttribühne am Verteilerkreis über die Bühne gegangen ist. Irgendwie sah sich der Herr Bürgermeister verpflichtet, den Abgang von Stronach abzugelten, damit sie nicht ganz in der Bedeutungslosigkeit versinken.

Ich finde abschließend, dass es von der Politik kurzsichtig ist, den Fußballsport so stiefmüterlich zu behandeln, weil wenn eben die These von Herrn Irnberger stimmt, dass Bedeutung einer Stadt oder eines Landes mit der Bedeutung des lokalen oder nationalen Fußballsports zusammenhängt, man das eine nicht ohne das andere haben kann. Regionales und nationales Selbstbewusstsein steigt mit dem Ansehen des regionalen oder nationalen Fußballs. Und das stärkt wieder den Politiker. Sie werden wieder da sein, wenn die Mission 33 gelingt und es etwas zum Feiern gibt; auf der VIP-Tribüne. (Belustigend und bezeichnend fand ich bei der letzten Meisterfeier, dass auch Herr Lugner, vulgo Mörtel sich auf die Südtribüne verirrt hat. Ich wollte ihn fragen, ob er sich denn ein Abo nehmen würde in der kommenden Saison aber da ich lieber schreibe, fällt mir so etwas immer erst viel zu spät ein. Die Antwort wäre vielleicht "vielleicht" gewesen realiter aber was es eben: "nein", denn er kommt nur zum Feiern und zum Gesichtsbad. Schade eigentlich, denn der eigentliche Lernprozess geht ihm dabei verloren, das Erleben der Hochs UND Tiefs, das Gemeinsam-Durch-Dick-Und-Dünn-Gehen.)

Aktives Bekenntnis zum Fußballsport bedeutet auch Bekenntnis zur Zugehörigkeit zu einer Region, zu einem Land. Und daran dürfte es in Wien mangeln. Nicht bei denRAPID-Fans, denn die leben es ja aber es sind noch viel zu wenig.

Pro Hanappi-neu!

Und jedes Mitglied und jeder Abonnent soll sich seinen Sitz als Andenken, gegen eine Spende an den Verein in sein privates RAPID-Museum mitnehmen dürfen, so, wie vor einigen Jahren das Rasenstück vor Einbau der Rasenheizung. Wenn das 10.000 Personen tun und jeder einen Hunderter spendiert (ich habe gehört, dass ein kaputter Sitz etwa 70 Euro Reparaturkosten verursacht), wäre das immerhin eine Million, die man noch aus dem alten Gemäuer herausholen könnte.

PS: Google hat die Region um Wien neu überflogen und in Google Maps eingearbeitet. Und das war genau vor zwei Jahren vor dem Tag der offenen Tür, denn der Boden des Stadions ist nicht grün sondern braun. 
Größere Kartenansicht

Atemberaubend sind auch die Aufnahmen in Vogelperspektive von Microsoft. Man kann sich dem Stadion aus allen Himmelsrichtungen nähern.

UEFA-Punktewertung

Für mich ist die UEFA-Punkteliste ein Schmarrn und die nationalen Verbände sollten die Konzepte von Platiny & Co anzweifeln und Alternatives anbieten.

Derzeit

Nur Vereine, die in die Rundenphase kommen, punkten. Immer weniger Vereine, meist immer dieselben, spielen international. Der Landeskoeffizient wird weniger (statt mehr) bewertet. Was uns weiterhelfen kann, nämlich internationale Spiele, genau die gibt es für uns nicht, weil wir zu dieser Zeit nur die Spiele der anderen im Fernsehen verfolgen. Wir müssen froh sein, dass wir heuer durch das Jubiläum eine andere Fußballkost als den Mattersburg-Kärnten-Kapfenberg-Eintopf sehen können.

Ein Punktesystem, welches nicht gleichmäßig alle bewertet, sondern nur jene, die spielen, ist ein Holler. Das ist wie eine Klasse, wo der Lehrer immer dieselben, guten Schüler befragt, denen Punkte vergibt und die anderen durchfallen lässt, ihnen aber nie eine Chance gegeben hat.

Die FIFA hat das mit der Weltrangliste meiner Ansicht nach besser und transparenter gelöst. Jedes Spiel, auch Freundschaftsspiele, zählen (wenn auch mit einem geringeren Koeffizienten). Dort rangieren wir auf Platz 36 (EU) und 68 (weltweit).

Interessanterweise rege ich mich über das Punktesystem der UEFA auf aber dort rangieren wir immerhin auf Platz 26 (Abgefallen von Rang 20, wenn ich mich richtig erinnere, weil ja im Vorjahr kein Verein in der Gruppenphase war).

Meine Änderungen des UEFA-Systems wären folgende:

Bewerb

Verdoppelung der Gruppen in der Gruppenphase, dafür Entfall der 4. Qualirunde. Das bringt einen Spieltag und doppelt so viele Vereine in den Bewerb. Und ob in der Gruppenphase 16 der 32 Gruppen Spielen stört niemanden außer vielleicht die Zeitungsredaktionen, die für die Tabellen keinen Platz haben. Den durch die Qualirunde eingesparten Spieltag benötigt man natürlich nach der Gruppenphase als 16tel-Finale.

Punktesystem

Jede UEFA-Runde ist auch Spieltag für allen anderen Vereine, die zum Beispiel freundschaftliche Begegnungen austragen können, die aber auch bewertet werden. Diese Spiele wären kein Muss aber sie verbessern das Spielniveau der Mannschaft und bringen Punkte für eine kommende Qualifikation. Es ist überhaupt nicht einzusehen, dass wir im Herbst dazu verdonnert sind, Bayern-Spiele zu verfolgen, wo doch ohnehin ganz Fußball-Europa Däumchen dreht.

Dienstag, 7. Juli 2009

You'll Never Walk alone

Dieses berühmte Lied hat einen interessanten Wien-Bezug. Wenn es in Wien gesungen wird, kehrt es sozusagen an seinen Entstehungsort zurück.

Es handelt sich um die Hymne des Billy Bigelow, dem tragischen Helden im Musical „Carousel“. Und das wiederum ist die von Richard Rodgers/Oscar Hammerstein II vertonte Fassung eines Bühnenstücks von Ferenc /Franz) Molnár - das ursprünglich durchgefallen ist und erst in einer von Alfred Polgar bearbeiteten deutschsprachigen Version zum Erfolg wurde - ein weltweiter Siegeszug folgte, nämlich erst als „Vorstadtlegende in 7 Bildern und einem szenischen Prolog“ - heute bekannt unter "Der Hutschenschleuderer Liliom", der in dieser Polgar-Version im heutigen Wurstelprater gelebt und gewirkt hat ...

Der Song hätte es wohl kaum zum Evergreen geschafft, wären die Herren Rodgers und Hammerstein II nicht auch die Lieblingssongschreiber von einem gewissen Frank Sinatra gewesen. Der hat den Song auch mehrfach im Studio aufgenommen (auch jene Version, die dann Gerry & the Pacemaker inspiriert hat). Wichtiger war aber seine erste Studioaufnahme 1945, die kam immerhin unter die Billboard-Top 10:
http://www.youtube.com/watch?v=lF51NEV0WTU

Montag, 6. Juli 2009

Rapid-Liverpool, gab's das schon einmal?

Das bisher einzige Duell der beiden Arbeiterklubs fand übrigens im Rahmen der Großbritannienreise Rapids am 25. Jänner 1933 statt. Die Grün-Weißen gingen damals durch ein Tor von Johann Luef in der 10. Minute in Führung, Luef war es auch, der den Halbzeitstand von 2:2 besorgte, doch da die sonst torgefährlichen Stürmer Binder und Bican nicht knipsten, gewann Liverpool schließlich 5:2. Vier Tage zuvor feierte Rapid gegen den schottischen Meister Glasgow Rangers vor 67.000 Zuschauern ein achtbares 3:3. Der "Sunday Graphic" schrieb damals "vom schönsten Spiel, das man in Schottland seit Jahren gesehen hat" und die "Sunday Mail" resümierte, dass "die Wiener klassischen englischen Fußball in höchster Vollendung" praktiziert hätten…


Austrians show Rangers how Scottish Football should be played

Mittwoch, 1. Juli 2009

Kunst und Fußball

Es gibt nach meiner Ansicht einige interessante Zusammenhänge zwischen Kunst und Fußball. Der wichtigste zuerst: In beiden Fällen verfolgen die jeweiligen Werke keinen Zweck. Die Interpretation erfolgt immer erst nach der Ereignis, der Kreation. Das Publikum kann den Werken oder den Protagonisten mit Wohlwollen oder Ablehnung gegenüberstehen. Warum Fußball und Kunst so populär sind, ist zum Zeitpunkt der Kreation nicht bewusst. Was die Antriebe für den Akteur und das Publikum ist, kann kaum in einem Satz dargelegt werden.

Beide Disziplinen verfügen über eine Fangemeinde. Was genau die Wirkung beim Publikum auslöst, ist nicht ganz eindimensional zu beantworten. Beim Fußball ist jedenfalls viel Soziologie in dem Antwortmix aber auch bei der Kunst. Die Akteure beider Disziplinen erfordern die Bestätigung durch die Fachkollegen, um in einer Werteskala eingeordnet zu werden. Ein Kick auf der Wiese ist noch kein Fußball und die Zeichnung eines Mittelschülers noch keine Kunst. Auch, wenn ich exakt denselben Schuss abgebe wie Ronaldo, bin ich deswegen kein großer Fußballer - wobei das viel klarer ist als das nachfolgende Beispiel: wenn ich rote Farbe auf ein Leintuch leere, bin ich deswegen noch nicht der Nitsch.

Es gibt Kleinkunst und die große Kunst. Das gibt es aber auch im Fußball: "Kleines Geld, kleiner Fußball; großes Geld, großer Fußball" (Ferenz Puskas.)

Das Werk selbst entzieht sich oft einer eindeutigen Einschätzung des Publikums, ja auch die Fachleute stochern oft im Dunklen. Wer kann schon eine eindeutige Antowrt darauf geben, warum Rapid gegen die Salzburger Star-Elf von Trapatoni 7:0 gewinnen konnte. Vielleicht nur Trapatoni selbst: Fußball ist "Ding-Dang-Dong", nicht einfach nur "Ding".

Wer kann schon mit Gewissheit sagen, ob die Übermalungen von Arnulf Rainer nicht einfach nur Kritzeleien sind, wie des "Kaisers neue Kleider", nur gibt es bisher keine Kinder, die es bemerken, es gibt nur eine Fachwelt, die die Werke preist.

Die modernen Künstler werden nicht (wie früher) durch das Werk an sich zum Star, sondern durch das Publikum, das ihr Werk würdigt und auf eine gewisse Stufe stellt. Der moderne Fußballer wird nicht unbedingt durch sein unmittelbares Spiel berühmt sondern dadurch, dass jemand bereit ist, viel Geld für ihn zu bezahlen. Dass er auch nur zwei Füße hat, das will man oft nicht wahr haben und wer sich traut, es wie ein Kind im Märchen auszusprechen, versteht nichts vom Fußball.