Donnerstag, 30. April 2015

EwkiL: Fußfallfahrt erster Klasse nach Graz

Nur die Fahrkarte ist Zweite Klasse. Alles andere ist Erste Klasse.
  • Das Frühstück in der Kurkonditorei Oberlaa am Hauptbahnhof
  • Die entspannte Fahrt im Abteil mit Tisch, Jägermeister inklusive
  • Das Mittagessen beim Heurigen Suppan in Kainbach bei Graz
  • Das Shuttle-Service im Bus vom Bahnhof nach Kainbach und dann nach Liebenau
  • Die entspannte Nachbesprechung im Cafe am Bahnhof
  • Die Punkte im Handgepäck - oder auch nicht
  • Wetter ebenfalls Erste Klasse
Vieles spricht für Rapid, aber der CL-Platz ist heiß umstritten

Bundesliga Vorbericht

SK Rapid Wien blieb gegen den SK Puntigamer Sturm Graz in den letzten vier Begegnungen in der Bundesliga ungeschlagen und hat drei davon gewonnen. Die Grazer siegten zuletzt im Heimspiel am 18. Dezember 2013 mit 2:0. Es war gleichzeitig der einzige Sieg der Steirer in den letzten vier Heimspielen, von denen drei die Gäste aus Wien für sich entschieden.

Der SK Sturm verhinderte am vergangenen Wochenende in Wiener Neustadt beim 4:4 nach vier Siegen in Folge eine Niederlage. Die letzten fünf Heimspiele haben die Steirer alle gewonnen. Der SK Rapid ist seit sechs Spielen ungeschlagen und hat die letzten beiden Auswärtspartien - in Wiener Neustadt und Ried - jeweils mit 1:0 gewonnen.
  • Der SK Rapid Wien traf in den letzten 16 Spielen (30 Tore) – erstmals seit September 2008. Das ist die längste aktuelle Serie in der tipico Bundesliga.
  • Der SK Puntigamer Sturm Graz kassierte 20 Gegentreffer in Hälfte 2 – nur der SK Rapid Wien (19) weniger.
  • Der SK Puntigamer Sturm Graz ließ 112 Schüsse auf das Tor zu – nur der SK Rapid Wien (110) weniger.
  • Bei SK Rapid Wien kamen 37,1% der Eckballflanken zum Mitspieler – anteilig nur beim SK Puntigamer Sturm Graz (43,3%) mehr.
  • Der SK Rapid Wien erzielte 4 der 5 Tore gegen den SK Puntigamer Sturm Graz in dieser Saison der tipico Bundesliga per Kopf. Gegen keinen anderen Klub trafen die Wiener so häufig per Kopf.
  • Gesamtbilanz: 187 Spiele / 47 S / 44 U / 96 N – Tore: 208:361
  • Heimbilanz: 93 Spiele / 33 S / 30 U / 30 N – Tore: 118:122
  • 1. Spiel gegeneinander: 25.10.1942 (0:4)
  • 1. Heimspiel: 25.10.1942 (0:4)
  • Höchster Sieg: 5:1 (15.09.2007) 
  • Höchster Heimsieg: 4:0 (05.04.1975) 
  • Höchste Niederlage: 1:12 (24.09.1950)
  • Höchste Heimniederlage: 0:4 (25.10.1942 / 09.09.1951 / 10.07.2002)
  • Die letzten Spiele gegeneinander:
  • 0:1 (28.02.2015) - 1:3 (H/25.10.2014) - 1:1 (A/09.08.2014) - 0:2 (A/29.03.2014)
Schiedsrichter: Domink Ouschan

Ergebnisse, die Rapid unter der Leitung von Dominik Ouschan erzielt hat:

2015-02-14 20. Runde H 3:0 SV Ried  
2014-11-29 17. Runde H 3:0 SC Wr. Neustadt 
2014-10-18 12. Runde H 0:0 Admira   
2014-07-26 02. Runde H 1:0 SV Ried    
2013-09-01 07. Runde A 1:1 Red Bull Salzburg   
2013-07-27 02. Runde H 4:0 SC Wr. Neustadt    
2013-05-26 36. Runde H 3:0 SV Ried    
2013-03-16 26. Runde H 1:1 Admira     
2012-07-28 02. Runde A 1:0 SC Wr. Neustadt       
2011-10-15 11. Runde H 1:1 SC Wr. Neustadt     

Ergebnisse immer aus der Sicht von Rapid. Keine Niederlage, vier Unentschieden und sechs Siege. Also aus unserer Sicht könnte diese Serie zur Regel werden. Ouschan pfeift erstmals ein Rapid-Spiel gegen Sturm.
So könnte es Sonntag Abend ausschauen!

Links

Fixstarter

Elnaz, Florian, Franz , Hannes, Janine, Peter, Thomas


Verlängerungen

Dass Philipp Prosenik seinen Vertrag bis 2018 verlängert, ist sehr erfreulich. Es gehört aber zur Rapid-Philosophie, die Spieler langfristig zu binden. Sollten sich die Treffer von Philipp häufen und seine Spielweise anderswo auffallen, dann hilft so ein Vertrag ohnehin nur dem Rapid-Kassier zur Maximierung der Ablösesumme. Meldungen dazu:
Auch die Ottakringer Brauerei verlängert und wird das neue Stadion mit einer modernen Schnellzapfeinrichtung versorgen. Meine Sorge galt in einer Facebook-Diskussion dem ausgeschenkten Bier und siehe da, man gedenkt auch bei Rapid dem Umstand, dass die Biertrinker gerne gehaltvolleres Bier trinken:
Möglicherweise zwei Biere im neuen Stadion
Rapid darf laut Bundesliga-Bescheid im nächsten Jahr wieder Fußball spielen, die Vienna vorläufig nicht. Der Admira fehlt ein lizensierter Trainer. Auch LASK, Ritzing und Austria Salzburg mit Problemen. Analyse der Lizenzvergabe von 90minuten.at.

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Mittwoch, 29. April 2015

EwkiL: Rapid II auf dem Weg nach oben

Gerade einmal 100 Zuschauer verirrten sich bei Regen, Wind und niedrigen Temperaturen zum Spiel der Zweier-Mannschaften von Rapid und St. Pölten auf den Voith-Platz in der Spratzerner Kirchengasse. Es war der kälteste Abend der Woche. Das hatte aber auf das Spiel keine besonderen Auswirkungen. Im Gegenteil, der nasse Boden ermöglichte elegante Rutsch-Attacken. Und Rum mit Tee wärmt. Sagt man zumindest.
Grün-Weiß gegen Blau-Gelb
Das Spiel wurde von Thomas Hickersberger (Rapid) und Wolfgang Knaller (St. Pölten) beobachtet.
Wolfgang Knaller, Tormanntrainer bei St. Pölten

Was zwei Siege in Folge ausmachen können.

Hatte man gegen die Mattersburg Amateure noch zittern müssen, ob es schließlich gelingt, das Spiel zu drehen, war es gegen die St. Pölten Juniors geradezu ein Spaziergang. Das 4:0 (1:0) spricht eine klare Sprache. Der Sieg war in keiner Phase in Gefahr. Neben den bewährten Spielern von Rapid II: Christian Schoissengeyr (Kapitän), Stefan Holzmeier, Peter Haring, Hakan Yilmaz, Armin Mujakic, Dino Kovacec, Bernhard Fila, Albin Gashi und Philipp Plank verstärkten Dominik Starkl, Ferdinand Weinwurm, Philipp Prosenik und Andreas Kuen die Mannschaft von Rapid II. Andreas Kuen haben wir überhaupt zum ersten Mal gesehen.

Torschützen: Philipp Prosenik (5., 48.), Dominik Starkl (53.), Philipp Plank (79.).

Spielbericht

Die "Junge Front" war wieder vor Ort. Sehr aufopfernder Support, trotz Kälte und Regen. Ihre Aufkleber gaben irgendwie Anlass zu Ärger und mussten wieder mitgenommen werden.
Aufkleber der "Jungen Front"
Aber irgendwie entkommt das Stadion den Aufklebern nicht
Interessant ist dieser Hang zum Konservativen. Das frühere "Reserve" ist überwunden. Wahrscheinlich hat es auch lang gedauert, bis sich das neue Wort "Amateure" eingebürgert hat. Das neue "Rapid II" ist jedenfalls noch nicht so recht angekommen, wie man an dem Aufkleber sieht. 
Und auch die nächste Runde, am Freitag, 1. Mai gegen Neuberg sollte keine Hürde darstellen -  obwohl, beim Fußball weiß man ja nie... Dann aber am Dienstag, 5. Mai kommt eine echte Herausforderung mit dem Tabellenzweiten Parndorf auf Rapid II zu. Wir werden dabei sein.

Schnitzelsemmel-Wertung

So ganz nebenbei bauen wir bei unseren Fahrten eine Schnitzelsemmelbewertung aus, angeregt durch die wenig schmackhaften Produkte dieses Namens in Ried. Das Ranking derzeit:
  • Platz 1. Elektraplatz. Wahlweise Schwein (3,-) oder Huhn (3,30), frisch gemacht, sehr knusprig, vielleicht ein bisschen zu dünn
  • Platz 1a: Voith-Platz, St. Pölten: Putenschnitzelsemmel. Fast frisch gemacht, warm gehalten. Sehr saftig.
  • Platz 5: Ried. Schnitzelsemmel mit obligater Majonaise. Eher ein Gatsch als ein Schnitzel. Viel zu helle Panier, Verdacht auf zu wenig gebacken. Kalt.
Alle Bilder

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Sonntag, 26. April 2015

EwkiL: Freundschaft und Respekt

Freundschaft und Respekt

Im Fußball ist der Gegner das wichtigste aber gleichzeitig darf diese Gegnerschaft nicht zu einem Krieg ausarten. Wichtige Eigenschaften der Spieler sind daher Freundschaft für den Zusammenhalt der Mannschaft und Respekt vor dem Gegner, damit es ein faires Kräftemessen bliebt.

Und diese sportlichen Umgangsformen werden bereits den Jüngsten vermittelt, in der Hoffnung, dass sich diese Tugenden durch Beispielgebung auch auf die dem Fußball nahe stehenden Anhänger übertragen möge.

Die Fußballverbände und auch große Sponsoren starten immer wieder Aktivitäten, die diese Tugenden fördern.

Ein symbolischer Tag dafür war der Internationale Tag des Fußballs und der Freundschaft am Samstag, 25. April 2015. Dieser Tag wurde von Jugendmannschaften in 24 Ländern durch den Austausch von Freundschaftsbändern symbolisch abgehalten. In Österreich tauschen die Jugendmannschaften von Rapid und von Red Star Penzing diese blau-grünen Freundschaftsbänder aus.

Sponsor dieser gesamteuropäischen Aktivitäten ist Gazprom, der Fußball-Anhängern bestens bekannt ist als Sponsor von Chelsea und Schalke04 und einiger anderer Teams.

Darüber hinaus wird die Rapid U13 als Vertreter Österreichs im Juni an einem Turnier im Vorfeld des Finales der UEFA Champions-League teilnehmen.

Wir berichten über diesen Tag des Fußballs und der Freundschaft bei Rapid.

Freundschaft - I - Turnier vor dem Stadion

Die Einladung zur Pressekonferenz war für Samstag 8:55 angesetzt. Ich war erstaunt, um 8:30 den Kiosk am Stadion in Vollbetrieb zu sehen. Viele Eltern aber keine Kinder. Dann aber um 7:45 kamen sie aus den Umkleideräumen, eine Mannschaft nach der anderen:
Es geht zum Turnier der U13-Mannschaften
Ihr wöchentliches Turnier am Trainingsgelände begann mit dem Aufwärmen.

Man spielt bei den U13-Mannschaften noch keine durchgehende Meisterschaft sondern spielt an einem Wochenende ein Turnier, an dem sich alle Mannschaften beteiligen. Man hat sozusagen jede Woche eine eine Chance, Turniersieger zu werden.

Ich mischte mich unter die Eltern und wurde gleich von den Nebenstehenden angesprochen. Stolz zeigten die Eltern gleich auf ihr Kind, draußen am Feld. Ein großer Teil der Eltern sind Migranten.
Begegnungen, die ohne Fußball nicht möglich wären.
Neben der Pflicht "Schule" ist hier, beim Hobby "Fußball" ein weiterer Ort der Begegnung zwischen den verschiedenen Kulturen. Niemand wird gezwungen hierher zu kommen, alle sind stolz darauf, dass ihr Kind mithalten kann. Fußball vermittelt Freundschaft zwischen verschiedenen Kulturen.

Freundschaft - II - Die Freundschaftsbänder

Vor dem Turnier erfolgt die Übergabe von Freundschaftsbändern an die Kinder durch Raimund Hedl und Andreas Kuen.
Raimund Hedl und Andreas Kuen übergeben den Kindern die Freundschaftsbänder

Die blau-grünen Freundschaftsbänder der Aktion "Football for Friendship" sind ein Zeichen für Freundschaft und Respekt
Jetzt haben alle ihr Freundschaftsband.


Freundschaft - III - Die Pressekonferenz

Jetzt geht es in den Presseraum des Ernst-Happel-Stadions, wo ein Mitarbeiter von Rapid die Rolle des Moderators übernimmt.

Die Mannschaft U13 von Rapid wurde von Gazprom zu einem internationalen Turnier im Vorfeld des Finales zur UEFA-Champions-League in Berlin als eine von 24 Mannschaften eingeladen. Diese sind: Rapid-Wien (A), Bate-Borisov (BEL), Standard-Lüttich (B), Ludogorets Razgrad (BG), Dream-legend-Beijing (CX), Dinamo-Zagreb (HR), Sparta Prag (CZ), Taverny (F), Tokyo (JAPAN), Schalke 04-Gelsenkirchen (D), MTK Budapest (H), Lazio-Rom (I), Kairat-Almaty (KAS), Double Dutchies (NL), Warschau (PL), Zenit-St. Petersburg (RUS), Crvena Zvezda-Beigrad (SRB), Slovan-Bratislava (SK), Maribor (SLO), Atletico Madrid (ES), Zurich (CH), Galatasaray-Istanbul (TR), Volyn (UA), Chelsea-London (ENG).

Presseraum des Ernst-Happel-Stadions in der "Rapid"-Version. Sabine Pöhacker; MSc (communications), Andreas Kuen, Raimund Hedl und zwei der teilnehmenden Kinder der U13 beantworten Fragen der Journalisten. Christian Wiesmaier, Rapid moderiert die Fragen.
Solche internationalen Turniere sind für die Kinder fast schon eine Routine. Auch Rapid lädt jedes Jahr zu zwei Turnieren in Wien ein. Die Kinder wohnen meist bei Gastfamilien.

In diesem Fall ist Gazprom der Gastgeber, der die Kosten für Reise und Unterkunft für alle Teilnehmer übernimmt.

Interessenten an einem Audio-Mitschnitt des Pressegesprächs schreiben eine Mail an ewkil{at}iam.at.

Nach dem Pressegespräch besuche ich noch das Abschlusstraining der Kampfmannschaft.
Abschlusstraining vor dem Spiel gegen die Admira. 

Freundschaft - IV - Das Spiel

Das Heimspiel von Rapid gegen die Admira am Abend könnte gleich ein Anlass sein, diese Tugenden Freundschaft und Respekt der Anhänger zu prüfen.

Das Element der Freundschaft sollte über den Zusammenhalt der Mannschaft hinaus auch zwischen der Mannschaft und den Anhängern bestehen, es sollte also die eigenen Spieler in ihrem Tun unterstützen, wo immer es geht und natürlich besonders dann, wenn die Mannschaft gerade keinen Erfolg hat. Soweit die Theorie.

Die Praxis im Sektor B ist aber eher das gerade Gegenteil. Kaum eine positive Stellungnahme, es hagelt Kritik über alle Akteure. Nähme man das alles ernst, müsste man eigentlich alle austauschen. Von Freundschaft keine Spur. Das "Goldene Wienerherz" lacht.

Wenn man fragt, warum anderswo besserer Fußball gespielt wird, dann wäre Erklärungsmöglichkeit die, dass man anderswo seine Mannschaft durch Zuspruch stärkt und nicht durch Beschimpfungen schwächt. Bei keinem unserer Auslandsbesuche in Deutschland oder England konnten wir je eine so kontraproduktive Stimmung im Publikum erleben. Auch die Spiele der Österreichischen Nationalmannschaft sind von so extrem gegen die eigene Mannschaft gerichteten Stimmungen weitgehend verschont.

Eine positive Grundstimmung bei Fußballspielen lockt Besucher eher an und garantiert ein volles Haus. Und für einen Erfolg eines Teams muss auch diese Komponente passen: der freundschaftliche Schulterschluss zwischen Mannschaft, Verein und Anhängern, mehr noch der ganzen Stadt. In deutschen Städten ist Fußball kein Minderheitenprogramm, denn die Begeisterung an einem Fußballwochenende erfasst nicht nur ein paar Hartgesottene, es erfasst die ganze Stadt und davon ist man in Österreich noch weit entfernt.

Und wie schaut es mit dem Respekt aus?

So, als würde es den aktuellen Spot der UEFA, den wir bei allen internationalen Spielen immer wieder eingeblendet bekommen, nicht geben.
© UEFA.com "Say no to Racism"
Die besonders in Wien kaum trocken zu legende "Saure Wiese" des Alltagsrassismus ist gegen diese Bemühungen der UEFA ziemlich resistent. 

Nicht "Quedraogo" oder - wem das zu kompliziert ist - "die Nummer 9", nein, "der Neger" hätte... Wenn man jemanden einmal auf dieses Merkmal reduziert hat, dann ist es nicht mehr die Handlung der Nummer 9, die man missbilligt, nein, die wären alles so, die Neger, das wisse man.




Zur Ehrenrettung des Publikums muss man anführen, dass sich der Beobachter möglicherweise durch die Lauten täuschen lässt und in Wahrheit die Mehrheit ohnehin die Mannschaft positiv unterstützt. Möge sie halt nicht so still sein, die Mehrheit!

In den großen Medien ist dieser Internationale Tag des Fußballs und der Freundschaft offenbar noch nicht angekommen. Sucht man in Google nach "Internationaler Tag des Fußballs", findet man sechs (!) Treffer, davon zwei allein aus diesem EwkiL-Blog, denn es gab schon vor einem Monat einen Bericht darüber. Siehe Rapid U13 beim Champions League Finale. Nicht einmal der Rapid-Seite war dieser Tag einen Bericht wert.

Es ist dem Projekt also zu wünschen, dass das Turnier im Juni eine größere Öffentlichkeit vorfindet und sich Freundschaft zwischen den Fußball-Anhängern und Respekt vor ihren Gegnern aufbauen möge - insbesondere beim Publikum, denn für die Spieler gibt es dieses Problem nicht, die lernen diese Tugenden von Kindesbeinen an.

EwkiL: Rapid-Admira: Der Spieltag

Vor dem Spiel...

...war ein Besuch in der Meierei angesagt. 
In der Meierei. vlnr: Florian, Benjamin, Dieter, Janine, Peter, Hannes. Später kamen noch Elnaz, Franz, Sven und Thomas dazu.
vlnr: Janine, Sven, Thomas, Hannes

Nach der Fahrt mit der Liliputbahn besuchten wir Ján, der sich als Augustin-Verkäufen und neuerdings auch als Verkäufer von grün-weißen Bändern, die er auf seinem Wikinger Helm aufgefädelt hat, Eintrittskarten, Fanartikel und Auswärtsreisen finanziert.
Ján, der Augustinverkäufer wartet auf Käufer und eine Frau fürs Leben. 

Das Spiel

Wieder einmal ein Spiel, bei dem in der ersten Spielhälfte vom Sky-Reporter bis zu 80% Ballbesitz für Rapid registriert wurde (in der Endabrechnung immerhin 62 Prozent), bei dem aber keine drei Punkte herausschauten. Viele Chancen, darunter zwei Lattenschüsse (Kainz und Schobersberger) und dazu ein Jörg Siebenhandl in Hochform vereitelten weitere Treffer für Rapid. Der Admira genügte ein Abseitstor zur Sensation.

So, wie Zoran Barisic unseren Superjoker Philipp Prosenik einsetzt, nämlich in der 87. Minute an der Out-Linie und dann endlich in der 90. Minute am Spielfeld, erweckt den Eindruck, als glaube der Trainer wirklich, dass Philipp nur in der Nachspielzeit Tore erzielen könne. Aus der Sicht des Spielers ist aber ein solcher Aberglaube, dass er eine Art professioneller Erlöser sei, aber ziemlich frustrierend.    

Die Runde...

...spielte den Salzburgern in die Karten. Sowohl die Vorentscheidung um den zweiten Platz zwischen Rapid und Sturm als auch die Vorentscheidung um den vorletzten Platz zwischen Admira und Wiener Neustadt wurden auf das nächste Wochenende vertragt. Salzburg vergrößert den Punkteabstand zu den Verfolgern. Jetzt brauchen wir für ein Überholmanöver drei Salzburger Niederlagen. Rechnerisch würd's ja noch funktionieren aber da nich nicht einmal Platz zwei gesichert ist, ist alles weitere ziemlich spekulativ.

Ausnahmsweise dürfen die Violetten morgen in Altach etwas tun, das ihnen selbst und uns, den Rapidlern gleichermaßen helfen würde. Unsere Sorgen um den zweiten Platz wären geringer, wenn Violett gegen Altach punkten würde. Sonderbare Allianz zwischen Grün und Violett. Was allerdings ihre Spielfreude hemmen könnte, ist die ziemlich aussichtslose Anstrengung, auch nur noch den 5. Platz zu erreichen. Ihnen bleibt aber noch die Cup-Hoffnung.

Das Publikum

Es soll nicht erwähnt bleiben, dass das Publikum den Grund für dieses Remis längst erkannt hat. Es läge an der Unfähigkeit des Trainers, einzelner Spieler oder nein, der ganzen Mannschaft.

Ich vermute, dass es eher daran liegt, dass wir das Spiel als Ablauf von Handlungen sehen und im Falle von Fehlern gleich erkennen, was man besser hätte tun sollen. Keiner von uns unterliegt aber dem Handlungsdruck der Spieler oder hat dessen völlig andere Perspektive.

Unsere Schuldgesellschaft benötigt immer auch Gründe für ein Geschehen, jemand, dem man die Schuld zuschieben kann. Das macht es uns schwer zu glauben, dass verschiedene Ereignisse keine weitere Ursache haben, sondern einfach zufällig sind.

Niemand kann einen Ball so spielen, dass er einen bestimmten Punkt genau trifft, aber sogar das wird uns in konstruierten Videos suggeriert. Videos, in denen ein Ronaldo oder andere Fußballgrößen problemlos in eine 30 Meter weit entfernte Mülltonne treffen. Da wir das aber glauben wollen, dass man das kann, werden Lattenschüsse und Daneben-Schüsse zu Fehlleistungen, die man dem Spieler (siehe Schuldgesellschaft) umhängt. "Unfähig" ist ein sehr häufig verwendeter Terminus.

Immer wird der eigene Beruf mit dem eines Spieler verglichen und der dann oft gebrachte Vergleich lautet etwa, dass "man sich solche Fehler im eigenen Beruf nicht leisten könne". Niemand kommt aber auf die Idee zu berücksichtigen, dass man üblicherweise in unseren Berufen Zeit zum Überlegen und Abwägen von Möglichkeiten hat. Entscheidungen der Spieler erfolgen aber unter höchstem "Termindruck" von Sekunden, oft Zehntelsekunden. Und die eigentliche Arbeit der Spieler bekommen wir gar nicht zu Gesicht. Das sind Disziplin, Training, Verhalten in der Öffentlichkeit, Teamwork. Dort könnten wir diese Berufsvergleiche eventuell anstellen.

Am Spielfeld dagegen sind die Handlungen der Spieler durch den Gegner auf unkaschierbare Weise bloßgestellt. Stellen wir uns vor, dass unser Schuldmännchen "Gewissen" öffentlich wäre und dass alle unsere kleinen Alltagsentscheidungen nicht rhetorisch in ein besseres Licht gerückt werden könnten und wir müssten "Klartext reden" , dann würden wir uns so fühlen wie die Spieler, denn ihre Handlungen am Spielfeld sind auf eine unbarmherzige Art öffentlich und nichts kann beschönigt werden.  

Nach dem Spiel

Die Stimmung beim Stadion-Würstelstand war angesichts des mageren Ergebnisses nicht besonders.
vlnr.: Elnaz, Janine, Sven, Peter, Thomas, Hannes, Florian
Das Warten auf einen vollen Erfolg gegen die Admira geht weiter.

Berichte


Die Bundesliga-Statistik wird nach Fertigstellung an dieser Stelle eingefügt.

Dienstag geht es mit Rapid II nach St. Pölten, am kommenden Sonntag geht es zu einer Ganztagsfahrt mit der Bahn nach Graz. Peter organisierte den Besuch eines Heurigen in der Umgebung.

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Freitag, 24. April 2015

EwkiL: Rapid-Admira

Spielplakat
Bei der Bilanz: drei Remis gegen Rapid, fragt man sich, wieso die Admira im Abstiegskampf verwickelt ist. Manche Gegner sind einfach schwieriger zu bespielen. Aber einmal muss es ja gelingen, gegen diese Admira zu siegen!

Bundesliga-Vorschau

Die letzten vier Begegnungen zwischen Rapid Wien und Admira Wacker Mödling endeten allesamt unentschieden (0:0 oder 1:1). Rapid ist seit fünf Spielen gegen die Niederösterreicher sieglos, hat aber auch seit 2006 kein Heimspiel mehr gegen die Südstädter verloren. Nach sechs Heimsiegen in Folge erreichte Rapid am vergangenen Wochenende gegen Red Bull Salzburg 3:3 und ist damit seit sieben Partien im Ernst-Happel-Stadion unbesiegt. Insgesamt verlor Rapid von den letzten 13 Ligapartien nur eine (1:2 im Derby gegen Austria Wien). Nach drei Niederlagen in Folge holte die Admira zuletzt einen Punkt daheim gegen Altach und gab damit den letzten Tabellenplatz an Wiener Neustadt ab.
  • Der SK Rapid Wien holte die meisten Punkte (23) im Frühjahr, der FC Admira Wacker Mödling (5) die wenigsten.
  • Der SK Rapid Wien blieb zuletzt 2005/06 ohne Saisonsieg gegen den FC Admira Wacker Mödling. Die bisherigen 3 Duelle in dieser Saison endeten remis.
  • Der FC Admira Wacker Mödling kassierte in dieser Saison 2 Gegentreffer vom SK Rapid Wien – die wenigsten.
  • Gegen den SK Rapid Wien kamen nur 105 gegnerische Schüsse auf das Tor – ligaweit die wenigsten.
  • 85.5% der Tacklings der Spieler des FC Admira Wacker Mödling waren erfolgreich – Höchstwert.
  • Gesamtbilanz: 233 Spiele / 128 S / 51 U / 54 N – Tore: 507:283
  • Heimbilanz: 116 Spiele / 68 S / 24 U / 24 N – Tore: 287:140
  • 1. Spiel gegeneinander: 23.11.1919 (5:2)
  • 1. Heimspiel gegeneinander: 20.06.1920 (11:2)
  • Höchster Sieg: 11:2 (20.06.1920)
  • Höchster Heimsieg: 11:2 (20.06.1920)
  • Höchste Niederlage: 2:5 (17.06.1950)
  • Höchste Heimniederlage: 0:3 (24.05.1975/16.04.1994)
  • Die letzten Spiele gegeneinander:
  • 1:1 (A/22.02.2015) - 0:0 (H/18.10.2014) - 1:1 (A/02.08.2014) - 0:0 (H/12.04.2014)

Finalspiele

Aber der eigentliche Gegner dieser Runde ist Sturm, denn Sturm spielt gleichzeitig gegen den Tabellen-Nachbarn der Admira, Wiener Neustadt. Es ist sozusagen ein Fernduell zwischen Rapid und Sturm um den zweiten Platz. Strauchelt Rapid, kann Sturm schon morgen den zweiten Platz erobern, strauchelt Sturm, dann kann Rapid den zweiten Platz ausbauen. Und auch der Austria können wir einen Punkt oder drei gegen Altach vergönnen, damit der zweite Platz besser abgesichert ist. Und Salzburg muss ja auch nicht unbedingt gegen Ried gewinnen. Es könnte also eine Runde für Rapid werden.

Eigentlich war auch schon das erste Spiel in  der ersten Runde ein Finalspiel, weil die Punkte keine Mascherln haben. Nur wird uns und den Spielern dieser Umstand erst am Ende bewusst. Hätte wir doch das eine oder andere Spiel  nicht verloren oder remisiert...

Links


Dienstag, 21. April 2015

EwkiL: Deni Alar, Andreas Kuen, Marko Maric, Philipp Prosenik

Der Klub der Freunde des S.C. Rapid lud zur Mitgliederversammlung.

Gäste: Deni Alar, Andreas Kuen, Marko Maric, Philipp Prosenik

vlnr: Clemens Bachmayer, Andreas Kuen, Philipp Prosenik, Gerhard Niederhuber, Deni Alar, Marko Maric, Martin Reiser
Es war ein typischer Abend mit jungen Spielern, die in ihrer kurzen Karriere schon viele gesundheitliche Rückschläge erlitten haben und deren Karriere durch einen permanenten Wettbewerb um eine "Leiberl" gekennzeichnet ist. Nach punktuellen Spitzenleistungen auf einen Vertrag hoffend (Philipp Prosenik), dem sich aus Verletzungspech zurück-kämpfen (Deni Alar), dem Schicksal eines Zweier-Tormanns (Marko Maric) und dem "verletzungsbedingt durchgefüttert werden" (Andreas Kuen).

Und so friedlich die Szene im Bild erscheinen mag, die Spieler sind durchaus Konkurrenten im Kampf um einen Stammplatz im Team, zum Beispiel Deni Alar und Philipp Prosenik.

Autogrammkarten

Zusätzlich zu den Bildern, die bei der Mitgliederversammlung angefertigt werden findet Ihr in der Bildersammlung zum Abend auch die Autogrammkarten der Spieler (mit Unterschrift natürlich und mit den "Technischen Daten" auf der Rückseite).
Autogrammkarten

Erinnerungsfoto

Erinnerungsfoto an die Mitgliederversammlung. Alle Bilder

Neue Freunde

Spieler, Trainer und sogar Präsidenten kommen und gehen aber wir, die Anhänger und "Freunde des S.C. Rapid", sind immer dieselben. Und unser Gewinn ist es, wenn unsere Gemeinschaft wächst, und genau das war heute in außergewöhnlicher Weise der Fall. Noch nie seit unseren zahlreichen gemeinsamen Abende beim "Klub der Freunde" haben sich fünf neue Mitglieder gleichzeitig als Mitglieder angemeldet.

Wir heißen AndreasJosefPeterRositta und Thomas herzlich willkommen!

Jahrelang sind wir mit "unseren Gärtnern" in derselben Umgebung am Abgang 4 gesessen und haben sie als treue Rapid-Fans schätzen gelernt.
Tafel "Abgang 4" als Erinnerung an unsere gemeinsamen Sitzplätze beim Abgang 4; heute in Florians Wohnung.
Aber heute war es erstmals der Fall, dass sie ihre sonstigen Montags-Verpflichtungen aufgegeben haben und sich beim "Klub der Freunde" zuerst als Gäste und dann gleich auch als Mitglieder bekannt gemacht haben.
Einige aus unserer Runde vom Abgang 4, vlnr: Peter, Hannes, Peter, ?, Josef.
Einem unserer früheren Süd-Tribünen-Freunde, Othmar Huyer, geht es derzeit gesundheitlich nicht so gut und wir wünschen ihm, dass er die Kraft für einen Neustart nach seinen zermürbenden Chemotherapien hat. Er lässt sich aber durch diese Strapazen nicht davon abbringen, die Spiele von Rapid zu besuchen. Auch am Sonntag war er wieder mit von der Partie.
Othmar Huyer (ganz links) im Kreise seiner Freunde beim Abgang 4 

Video

Erstmals haben wir versucht, die Mitgliederversammlung in einem Video festzuhalten. Dieses Video steht Mitgliedern des "Klub der Freunde des S.C. Rapid" zur Verfügung. Die Adresse dazu ist aber nicht öffentlich und wird nur im Rahmen des Newsletters bekannt gegeben.

Bilder

Unsere Bildersammlung umfasst schon fast 300 Alben aufgeteilt in die Kategorien Gäste, Spiele  und Veranstaltungen.

Links


Vorschau

Bitte vormerken, die nächste Mitgliederversammlung ist am Montag, 18. Mai mit Michael Krammer und Christoph Peschek.

In eigener Sache

Dieser Blog/Newsletter ist nicht vom Klub der Freunde autorisiert, weil der Vorstand keine Vorstellung von diesen Internet-Welten hat und sie mehrheitlich ablehnt.  Der Autor Franz hat Spaß daran, seine sonstigen Internet-Aktivitäten mit den Fußball-Aktivitäten zu verknüpfen. Es wird daher versucht, auf diesem Weg neue Mitglieder für den Verein zu gewinnen und den bestehenden Mitgliedern zusätzliche Informationen zeitgemäß aufzubereiten.

Da es im Antragsformular für eine Mitgliedschaft kein Feld für eine E-Mail-Adresse gibt, ist diese Aktivität auf Mundpropaganda angewiesen. Wenn Du daher als Leser dieses Blogs/Newsletters findest, dass die Informationen nützlich sind, sag's Deinen Bekannten beim "Klub der Freunde", dass sie unsere "Texte über den Grün-Weißen Fußball" als E-Mail erhalten können. Sendet einfach eine E-Mail an ewkil{at}iam.at mit dem Text "Newsletter bestellen Vorname, Zuname, E-Mail".

Montag, 20. April 2015

EwkiL: Rapid II - Mattersburg Amateure

Nach einer einstündigen Suche nach dem Ventiladapter meines Fahrrades ging es schließlich mit aufgepumpten Reifen los, runter ins Tal, von Favoriten in die Praterauen.

In der aktuellen Tabellensituation von Rapid II war der Besuch beim gestrigen Spiel gegen die Mattersburg Amateure fast schon Pflicht für Rapid-Fans.
Mannschaften beim Aufwärmen. 
Und das haben wohl auch die Rapid-Oberen so gesehen, denn auch Andi Müller, Zoran Barisic und Peter Elstner haben es sich nicht nehmen lassen, an diesem herrlichen Sonnentag den Elektra-Platz zu besuchen.
Mein Bild des Tages, Lehrer und Schüler, Peter Elstner und Dominik Starkl
Aber es begann gar nicht gut für Rapid II als Schiedsrichterin Barbara Bollenberger bereits in der 8. Minute auf den Elfmeterpunkt zeigte. Und was sich die Spieler von Rapid II, verstärkt durch Philipp Prosenik, Domink Starkl, und Ferdinand Weinwurm auch abmühten, mit diesem 0:1 ging es in die Pause.

Eine bewundernswertes "Fähnlein der sieben Aufrechten" stand hinter dem Tor, auf das alle Tore gefallen sind. Das 1:0 für Mattersburg aus einem Elfmeter und die beiden Rapid-Tore in der zweiten Hälfte, jeweils mustergültig herausgespielt. Zuerst Philipp Plank (52.) per Kopf nach einer Maßflanke von links und dann Dominik Starkl (82.) nach einem herrlichen Solo.
Aufopfernder Support für Rapid II durch die "Junge Front" 

Ein Besuch dieser Spiele von Rapid II lohnt sich. 

Man kann sich die "Tribüne" frei wählen und sieht die Spiele aus größter Nähe.
Corner, getreten von Peter Haring aus nächster Nähe
Bei Vorweis einer Fanshop-Rechnung über 10 Euro ist der Eintritt frei.

Die angeschlossene Kantine "essbar" ist ein kulinarisches Highlight, das Restaurant ist auch außerhalb der Fußballspiele geöffnet. Man bekommt daher nicht nur die sonst übliche Fußball-Schmalkost; alle Speisen, auch die Schnitzelsemmeln werden frisch zubereitet.
Typische Fußball-Jause in der "essbar": Herrlich knuspriges Schnitzelsemmerl mit Fassbier im Glas, das gibts nur in der "essbar"
Speisekarten in der essbar
Es gibt gemütliche Sitzgelegenheiten, Stehtische, Grillzonen, überdachte Bereiche. Und wenn man sich mit einer Gruppe anmeldet, kann man sogar seine Wunschspeisekarte vom Koch verwirklichen lassen.
Solide Sitzgelegenheiten für "jedes Gewicht". Vlnr: Peter, Janine, Thomas, Hannes
Ich würde mir wünschen, dass die Spiele von Rapid II auch nach der Eröffnung des neuen Stadions am Elektra-Platz stattfinden, es sei denn, dass es gelingt, am Platz West I eine ähnlich nette Atmosphäre zu schaffen wie das am Elektra-Platz der Fall ist.

Die familiäre Atmosphäre lässt eine Art "VIP des kleinen Mannes" entstehen, wenn Spieler sich unter das Publikum mischen und die eine oder andere Rapid-Legende auftaucht.
Janine und Markus Katzer
Ein tolles Rapid-Wochenende mit Siegen beider Teams geht zu Ende. Statt der etwas beschwerlicheren, weil immer leicht ansteigenden Radfahrt über den Gassteg und die Südosttangente nach Favoriten wähle ich die Bahnfahrt vom Praterkai zum Hauptbahnhof.
Abendliches Wien von der Station Praterkai

Sonntag, 19. April 2015

EwkiL: Ried-Rapid

Los geht's nach Ried, nach langer Zeit wieder einmal mit dem Rapid-Fanbus. Am Nachmittag muss man in Ried mit Regen rechnen, die Temperatur ist mit maximal 9 Grad ziemlich gedämpft aber das sollte kein Nachteil für das Spiel sein.


Bundesliga-Vorschau

Der SK Rapid Wien hat die letzten fünf Aufeinandertreffen mit der SV Josko Ried alle gewonnen, darunter auch die jüngsten beiden Auswärtspartien. Die Rieder siegten zuletzt am 4. Dezember 2013 mit 2:0. In den letzten dreizehn Begegnungen der beiden Klubs gab es kein Unentschieden. Die Heimbilanz spricht mit 13:12-Siegen knapp für die Innviertler.

In der laufenden Meisterschaft haben die Rieder von den letzten vier Heimspielen eines gewonnen (2:1 gegen SV Scholz Grödig). SK Rapid hat nur eines der letzten fünf Auswärtsspiele verloren.
  • Der SK Rapid Wien kassierte in diesem Frühjahr nur eine Niederlage, das gelang sonst keinem Team der tipico Bundesliga. Mit 20 Punkten aus 9 Spielen sind die Wiener das beste Frühjahrsteam.
  • Der SK Rapid Wien gewann die letzten 5 Begegnungen gegen die SV Josko Ried. Das ist aktuell die längste Siegesserie der Wiener gegen eine Mannschaft der tipico Bundesliga.
  • Die SV Josko Ried hält bei 8 Saisonsiegen mit einem Tor Unterschied – Höchstwert.
  • Der SK Rapid Wien erzielte 5 der 6 Saisontore gegen Ried nach Standards
  • Die SV Josko Ried erzielte 34% ihrer Tore in der Schluss-Viertelstunde – der höchste Anteil.
  • Gesamtbilanz: 71 Spiele / 13 S / 18 U / 40 N – Tore: 74:133
  • Heimbilanz: 35 Spiele / 13 S / 10 U / 12 N – Tore: 51:47
  • 1. Spiel gegeneinander: 02.08.1995 (2:1)
  • 1. Heimspiel: 02.08.1995 (2:1)
  • Höchster Sieg: 3:0 (22.03.1997 / 17.05.2009)
  • Höchster Heimsieg: 3:0 (22.03.1997 / 17.05.2009)
  • Höchste Niederlage: 0:6 (16.11.1996 / 13.05.2006)
  • Höchste Heimniederlage: 2:5 (11.05.2014)
  • Die letzten Spiele gegeneinander:
  • 0:3 (A/14.02.2015) - 1:2 (H/05.10.2014) - 0:1 (A/26.07.2014) - 2:5 (H/11.05.2014)

Vorberichterstattung

Unter der bewährten Leitung von Hans Janda fahren wir um 12:20 von der Keisslergasse ab. Es gab nur einen kurzen Halt vor St. Valentin, dafür wurde auch alles Trink- und Essbare im Bus an die Frau und an den Mann gebracht. Auffällig war die etwas "unrunde" Fahrweise des Busfahrers. Die ständigen Lenkbewegungen waren in der Wagenmitte auffällig zu spüren. Dafür war der Bus ganz neu (vor der Fahrt). 
Ankunft in Ried, Schlange vor der Sicherheitskontrolle
Als routinierte Schnitzelsemmeltester können wir berichten, dass die Kioske in Ried mit den ziemlich schlechtesten Schnitzelsemmeln von Österreich geglänzt haben. Wir werden gleich morgen beim Spiel Rapid II - Mattersburg Amateure einen Qualitätsvergleich in Sachen "Schnitzelsemmel" am Elektraplatz durchführen.

Unsere Karten sind neben dem ausverkauften Rapid-Fanblock unmittelbar hinter dem Gäste-Tor. 
Torraumszene aus der zweiten Halbzeit.
Die Statistik zeigt, dass Rapid keineswegs die sonst so typische Überlegenheit ausspielen konnte. Besonders in der ersten halben Stunde konnte man sich des Drucks der Rieder kaum erwehren. Ein unterdurchschnittlicher Ballbesitz von 50% sagt schon einiges über die Kräfteverhältnisse. 

Den Unterschied machte ein erfolgreich zu Ende gespielter Konter als nach Vorlage von Robert Beric der immer wichtiger werdende Philipp Schobersberger das spielentscheidende 1:0 erzielte. Sehenswert war in der ersten Halbzeit noch ein Solo ab der Mittelauflage von Brian Behrendt, dessen abschließenden Schuss Thomas Gebauer nur mit Mühe zur Ecke parieren konnte.

Ján Novota zeigte keine Unsicherheiten und klärte einige brenzlige Szenen.

Es gab in weiterer Folge noch weitere Konterchancen für Rapid, die leider nicht genutzt wurden. Eine umstrittene Szene war ein nicht gegebenes Strafraum-Foul an Philipp Schobersberger

Es gab nur zwei Auswechslungen, Alar für Hofmann (angeschlagen) und Starkl für Schobersberger. Philipp Prosenik kam nicht zum Einsatz.
Man beklatscht die kollektive Anstrengung
Die unvermeidlichen Fackeln zu Beginn der Rapid-Viertelstunde wurden von den Zuschauern kritisiert. Ja, daran muss man sicher arbeiten, anderseits gehören die Spiele gegen Rapid zu jener Sorte, die sich diese Bezeichnung verdienen. Während das Rieder Stadion ausverkauft war, haben sich zeitgleich zum Salzburg-Spiel gerade 7000 Zuschauer verirrt. An diesem Problem muss die Bundesliga arbeiten.

Nach dem Spiel begaben wir uns in unsere ziemlich bewachte "Wagenburg". Die 5 Autobusse bildeten am Eingang zum Fansektor ein Rechteck, nur an einer Ecke konnte man eintreten. Plötzlich ein Tumult innerhalb der Wagenburg, flüchtende Fans, teilweise maskiert, gefolgt von Polizei, drei Fans springen in unseren Bus, einer maskiert (sie wollen offenbar durch die Busfenster die Lage erkunden). Das Ganze dauert höchstens eine Minute, dann ist wieder alles normal. Niemand weiß, was der Auslöser war. Böse Polizisten? Böse Fans?
Wagenburg vor dem Fansektor
Die Heimfahrt ist unspektakulär. Man verfolgt die Spielstände von Altach und Sturm und freut sich schon auf die nächste Auswärtsaufgabe in Graz. Die Rast im Rosenberger in Ansfelden gibt wieder Anlass zum Ärger mit dem Raststättenmonopolisten. Eigentlich ist aber der gar nicht Schuld an den überhöhten Preisen. Denn es ist der Lizenzvergeber, die Asfinag, der dem Betreiber gewisse Auflagen in Richtung "christlicher Preise" geben müsste. Beispiel: Zwei Gulaschsuppen mit Gebäck, dazu ein Mineralwasser und ein Tonic kosten 27 Euro. (Geärgert hat sich nur der Fiala, die anderen hatten an den Preisen nichts auszusetzen.) 

Der Busfahrer zeigte uns, wie ein Autobus (wegen der Bauhöhe) vom Westen kommend in die Keisslergasse fahren muss, sofern er nicht - wie bei der Hinfahrt - über Auhof fährt: ziemlich kompliziert bis Unter st.Veit, dann über den Penzinger Frachtenbahnhof und die Linzer Straße.

Wir bedanken und bei der Reiseleitung für die angenehme Fahrt! 

Bundesliga-Fakten

  • Das Durchschnittsalter der Startelf der SV Josko Ried betrug 25 Jahre und 186 Tage – die älteste Startelf der Rieder in dieser Saison.
  • Philipp Schobesberger traf erstmals in der tipico Bundesliga außerhalb des Ernst Happel Stadions.
  • Schobersberger war in seinen letzten 5 Spielen in der tipico Bundesliga immer an einem Tor beteiligt.
  • Robert Beric lieferte seinen 1. Assist für den SK Rapid Wien ab. Für den SK Puntigamer Sturm bereitete er 7 Tore vor.
  • Oliver Kragl war an 5 der 8 Schüssen der SV Josko Ried direkt beteiligt.

RIE-RAP
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Dienstag, 14. April 2015

EwkiL: How to EwkiL

Dieser Post ist an neue Freunde gerichtet.  Aber vielleicht interessiert er auch die bisherigen Leser dieser Liste. Gestern, beim Spiel gegen RedBull, vereinbarten wir mit Andreas und Stefan und ihren Gruppen ein Treffen und daher erzählen wir ihnen hier über unsere Motive unserer Aktivitäten.

EwkiL:Rapid?

Florian und ich (Franz) saßen schon jahrelang in Stadion, kannten das eine oder andere Gesicht, mehr aber nicht. Zufällig begegneten wir Janine und Peter und verbrachten mit ihnen die Stunden vor dem Spiel im Stags Head. Im Zuge der Verabschiedung aus dem alten Hanappi-Stadion beschlossen wir, unsere kleine Gruppe als Fanklub bei Rapid anzumelden und ihr auch einen Namen zu geben: EwkiL. Es ist das Akronym einer Zeile unserer Rapid-Hymne "Egal wos kummt im Lebn". Diese Mitgliedschaft kostet nichts, wir geben lediglich unseren Unternehmungen einen Namen: EwkiL.

Der Name erscheint Uneingeweihten ein bisschen sonderbar aber man gewöhnt sich an diese sprachliche Kuriosität. Vorteile bietet der Name im Internet. Probiere einmal den Begriff ewkil in einer Suchmaschine einzugeben. Unsere Seiten werden bei Goggle an erster Stelle und auf mehr als drei Seiten angezeigt.

Es war am 31. August 2014, beim Heimspiel gegen Grödig, als die nach dem Ausscheiden im Euroleague-Playoff trauernden Fans gerade diesen Text "Egal wos kummt im Lebn" gezeigt haben, der wohl wie kein anderer das Auf und Ab im Fußballsport symbolisiert:
Ob in guten oder schlechten Zeiten
Unser Fanklub EwkiL:Rapid umfasst 32 Mitglieder: Andreas (3) . Angela . Angelo . Benjamin . Dieter . Elnaz . Evelyn . Ferdinand (2) . Florian . Franz (4) . Gabriela . Gerald . Gregor . Günter . Günther . Hannes . Heinz . Herwig . Ilse . Janine . Joachim . Johann . Johannes . Josef Maria . Karl . Katharina . Kersten . Marcel . Marcela . Markus . Martin . Miguel . Milada . Peter (2) . Raphaela . Richard . Sabrina . Silvia . Sonja . Stefan (2) . Steffy . Susanne . Sven . Thomas (2) . Tuncay . Walter (Davon einige nur Leser des Newsletters.)
Visitenkarte EwkiL:Rapid-2014/15

Harter Kern

Ein "harter Kern", Florian, Franz, Hannes, Janine, Peter, Thomas, mittlerweile auch Elnaz versucht bei allen Spielen dabei zu sein. Wir veranstalten vor den Spielen ein "kleines VIP", das sind Treffen in verschiedenen Lokalen: Centimeter, Zur Reblaus, Meierei, Schweizerhaus, Luftburg, Gösser Eck, Pizzeria Rossinis.

Wir kommunizieren über SMS, eine Whats-App-Gruppe und E-Mail. Darüber hinaus dokumentieren wir alle unsere Erlebnisse auf einer Homepage im Internet. Ich erlaube mir, kleine Berichte über unsere Erlebnisse in einem Newsletter auszusenden. Diese Berichte werden auch in einem Blog gespeichert. Hier ist unsere Bildersammlung.

Eine nicht unwesentliche Vereinfachung sind Fahrgemeinschaften zu Auswärtsspielen,  die gemeinsame Besorgung von Eintrittskarten und Fahrkarten. Wenn diese Dinge anfangs auch noch nicht perfekt funktioniert haben, lernen wir laufend dazu und mit dem neuen Stadion werden wir dann ausreichend routiniert sein.

Wir planen, dokumentieren, publizieren und leben gemeinsam Fußball. Was wir nicht so gut können, holen wir uns beim Klub der Freunde:

Klub der Freunde des S.C. Rapid

Ein bisschen verstehe ich uns als eine Art werbende Vorfeldorganisation zum Klub der Freunde des S.C. Rapid. Unser "harter Kern" ist auch dort Mitglied.

Der Klub der Freunde ist der älteste Anhängerklub von Rapid und wurde 1951 gegründet. Der Klub hat ein eigenes Klublokal, gibt seit etwa 1970 monatlich die Zeitschrift Grünzeug heraus und unser Obmann Gerhard Niederhuber ist der Zeremonienmeister der monatlichen Treffen mit Gästen aus der Rapid-Familie und auch einziger Redakteur des Grünzeug. Die große Fachkompetenz von Gerhard Niederhuber ist es, die seine Interviews mit Spielern, Trainern und Funktionären von Rapid zu einem Erlebnis werden lassen.

Dieser große Aufwand mit Klublokal, Einladungen übersteigt unsere (EwkiL-) Möglichkeiten und daher zahlen wir gerne den Mitgliedsbeitrag für den Klub der Freunde, um dabei sein zu dürfen.
Visitenkarte Klub der Freunde des S.C. Rapid - 2014/15

Homepage Klub der Freunde des S.C. Rapid

EwkiL-online

Wir dokumentieren unsere Erlebnisse in diesem Blog, den wir auch als Newsletter versenden, das erspart das Nachlesen im Internet (sende einfach Deine E-Mail-Adresse an ewkil{at}iam.at).  Der Blog ist ein etwas versteckter Teil unserer Homepage http://ewkil.rapid.iam.at, bei der es - wie könnte es anders sein - um Rapid geht. Besonderheiten, die anderswo nicht in dieser Form anzutreffen sind, sind der Kalender, ein tagesaktuelles und täglich wachsendes Verzeichnis von Pressemeldungen und eine Sammlung aller Bilder der Webcam. Ansonsten ist die Homepage ein "Work in progress", nie fertig, immer im Aufbau und Umbau.

Kalender

Der Kalender informiert Dich über alle Termine rund um Rapid, Rapid II und die Österreichische Nationalmannschaft und bietet zu den einzelnen Ereignissen auch zahlreiche Links zu weiteren Informationen an. Der Kalender umfasst einen Zeitraum von 1902 bis zur aktuellen Saison und zeigt auch alle Ereignisse bis einschließlich der kommenden Saison, soweit bekannt. Es ist nicht nur ein Planer für die Zukunft sondern auch ein imposantes Archiv aller bisherigen Spiele von Rapid und der Österreichischen Nationalmannschaft seit dem ersten Länderspiel am 12. Oktober 1902 gegen Ungarn, das Österreich 5:0 gewonnen hat.
Kalendereintrag vom 12.4.2015. LInks oben ein Link zu Pressemeldungen des Tages, daneben Materialien zum Spiel, Kader, Geburtstage und zahlreiche Links zu Presseberichten
Und es ist gar nicht notwendig, auf der Homepage nachzulesen, welche Ereignisse in der nächsten Zeit stattfinden; es ist auch möglich, den EwkiL-Kalender mit seinem Desktop-Kalender zu verknüpfen und danach auch am Handy ständig verfügbar zu haben. Wenn Du einen Fehler bemerkst, genügt eine Mail und nach etwa 24 Stunden bekommen alle Abonnenten des Kalenders die korrigierte Version automatisch auf ihr Handy übertragen.

Eine Anleitung findest Du in der Hilfe zum Kalender.

News

Wie informierst Du Dich über Fußball und über Rapid? Normalerweise musst Du dazu entweder mehrere Zeitungen lesen oder Du musst mehrere Internet-Seiten besuchen. Das ist mit unserer Homepage fast entbehrlich. Klicke auf den Menüpunkt "News" und Du bekommst alle Meldungen, die Rapid betreffen und die heute erschienen sind angezeigt und kommst mit einem weiteren Klick direkt zum dem betreffenden Artikel.
Beginn der Nachrichtenliste am 1.4.2015. Den eigentlichen Artikel erreicht man über den Link. Rechts ist ein Kalendarium, bei dem man das Datum wählen kann.

Hast Du vergessen, nachzuschauen? Kein Problem, auf der rechten Seite kannst Du auch die Nachrichten von allen Tagen bis zurück in den Dezember 2014 abrufen.

Willst Du auch andere Nachrichten aus der Welt des Fußballs abrufen? Dazu genügt es, eine Checkbox in der Menüleiste anzuklicken und Du bekommst alle Fußball-Nachrichten angezeigt. Die Nachrichten, die Rapid betreffen, werden hervorgehoben.

Warum sind andere Quellen nur "fast" entbehrlich? Wir fassen die Informationen von 21 Nachrichtenkanälen zusammen (Rapid, Bundesliga, ÖFB, Sportnet, Laola1, Ballesterer, 90minuten, Weltfußball, UEFA, FIFA, FIFA-Ö, Kicker, Kicker-BL, Kicker-BL2, Transfermarkt, Kurier, Österreich, DerStandard, DiePresse, Krone, Heute) aber fallweise erscheinen Artikel über Rapid auch in weniger fußball-affinen Publikationen oder solchen, die keinen News-Feed anbieten. Diese fehlen dann in unserem zusammengefassten News-Kanal.

Es ist auch möglich, alle diese Nachrichten über einen Newsreader (zum Beispiel Internet-Explorer) zu lesen. Eine Anleitung dazu findet sich in der Hilfe zu diesem Menüpunkt "News".

Kamera

Wir zeichnen seit dem Tag der Abrissparty alle Bilder der Baukamera auf. Du kannst Dir diese Bilder unter dem Menüpunkt "Kamera" als Video oder als eine Folge von Einzelbildern über einen wählbaren Zeitraum (Tag, Monat, Jahr) abrufen.

Bild der Baukamera vom 14.4.2015 um 13:00

Interesse?

Hier findest Du unsere aktuellen Planungen bis Anfang Mai.

Wenn Dich unsere Aktivitäten interessieren, besuche uns bei Heimspielen im
Sektor B, 2. Rang, Block G, Reihe 6 Mitte. Dort sitzen wir: Hannes, Marcela, Franz, Elnaz, Florian, Thomas.
Janine und Peter sitzen im Sektor B, 1. Rang, Block F.

Schreibe eine Mail an ewkil{at}iam.at und Du bekommst unseren Newsletter zugesendet.

Um Mitglied bei EwkiL:Rapid zu werden, brauchen wir von Dir Namen, Anschrift, Geburtsdatum, E-Mail, Telefon. Diese Angaben senden wir an Birgit Gartner zu Rapid und Du bekommst dann von ihr eine Fanklubkarte (Achtung, das ist keine Rapid-Mitgliedschaft) und alle Ausgaben des Rapid-Magazins automatisch zugestellt.


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